Meine Schule hat ein Logowettbewerb veranstaltet. Dabei habe ich mit folgendem Logo gewonnen:

FSR Logo

Böblingen Logo
Der FSR Schriftzug ist in der “Terminator Two” Schrift gefasst. Die 3 blauen Kreise erinnern an das Stadtlogo von Böblingen. Dabei haben sie die Farbe gewechselt und liegen vertikal übereinander statt horizontal nebeneinander. Unter FSR steht der volle Name der Schule und zusätzlich der Ort der Schule.
[More]

flickr :: facebook :: deviantART :: studiVZ :: last.fm :: facebook :: twitter :: ESL :: YouTube
Diese Communities und viele mehr gibt es im World Wide Web. Es gibt verschiedene Arten von Communities:
Neben großen Kontaktnetzwerken wie MySpace, StudiVZ oder Facebook mit jeweils mehreren Millionen Nutzern, existieren unzählige kleinere Plattformen, die sich auf bestimmte Themengebiete konzentrieren. Zu den erfolgreichsten Communitys zählen YouTube oder Flickr, die ihren Nutzern das Hochladen, Tauschen und Bewerten von Videos beziehungsweise Fotos ermöglichen. Auf der Musikplattform Last.fm kann man sein individuelles Radioprogramm oder eigene Hitlisten erstellen und sich durch die Charts der anderen User klicken.
Viele deutschsprachige Plattformen haben einen eher regionalen Bezug oder widmen sich speziellen Nischenthemen. Während sich beispielsweise die Nutzer auf Solebich.de über die neuesten Trends in der Inneneinrichtung beratschlagen, bietet Meine-Bundeswehr.de einen Online-Treffpunkt für ehemalige, aktive oder zukünftige Soldaten. Auf Autoki.de können Autoliebhaber mit ihren fahrbaren Untersätzen angeben, und Dogspot.de ermöglicht den Austausch von Infos rund um den Hund. Skurril geht es in Communitys wie Alleine-kochen-ist-doof.de oder auch Frag-mutti.de zu. Der Name lässt hier schon auf den Inhalt der Seiten schließen.
Communitys mit regionalem Bezug gibt es in den meisten deutschen Großstädten. Kwick.de etwa widmen sich vor allem der Veranstaltungsszene, auf der Kontaktplattform Lokalisten.de trifft man sich mit Freunden und Bekannten aus der gleichen Stadt oder Region
Quelle: www.fudder.de
Heutzutage ist man im Web 2.0 in vielen sozialen Netzwerken angemeldet. Viele Blogautoren wollen in der Sidebar oder auf einer Über mich Seite diese Accounts verlinken. Dafür habe ich die glänzenden Community Icons erstellt.
Jede Community hat ihr eigenes meist unverwechselbares Symbol, was meist auch als Favicon der Community genutzt wird. Daran habe ich mich beim Erstellen orientiert und so biete ich nun hier einige Community Icons an.
[More]

Tilo Hensel Logo
Heute habe ich ein Logo für mich fertiggestellt. Das Logo besteht aus fünf Kreis-/Ringelementen. Jedes Element besteht aus einem Kreis, einem dünnen und einem dickeren Ring. Die Elemente haben eine rote Farbe (#a0342a). Das Logo ist skalierbar und gut in Farbe und in Schwarzweiß zu erkennen.
[More]

ATTPS-Logo
Nachdem ich mir Mitte Oktober 2008 einen Camcorder gekauft habe, entwickelte ich die Idee für meinen Tischtennis Verein, für den ich schon seit Anfang 2007 die Website betreue, einen Video-Podcast mehr oder weniger regelmäßiger zu veröffentlichen.
Um die Podcast möglichst vielen zugänglich zu machen, habe ich mich entschlossen die Podcasts auf YouTube zu veröffentlichen. Dafür habe ich ein extra ATTPS-Kanal bei YouTube eingerichtet.
[More]
Am 13.01.2009 hatte ich meine EuroKom-Prüfung (Europäische Kommunikationsfähigkeit). Die EuroKom ist Teil der Abschlussprüfung im Fach Englisch, die an Realschulen in Baden-Württemberg in der 10. Klasse durchgeführt wird. Sie besteht unter anderem aus einer Präsentation. Als Thema für diese Präsentation habe ich meinen Urlaub in Süd-West-England im Mai 2008 gewählt. Hier zeige ich nun Bilder und Text.

My holiday in South-West England
I´m going to report about my holidays in Great Britain last year in May. My mother and I spent 10 days travelling through South-West England, which means through the counties Wiltshire, Somerset, Dorset, Devon and Cornwall.
We went by plane to London and rented a car there for our tour. At first it was very difficult for my mum to drive on the left side, especially in the roundabouts, because this was completely strange to her. But after two days she had got used to it and it was no longer a problem.
On the map you can see our route, marked in orange. (London, where our tour started and ended is not on this map, it’s further to the East.) All in all we drove 1100 miles, which corresponds to about 1800 km. The orange numbers show the places we stayed for the night. We stayed at bed & breakfast houses, which we looked for every day in the evening. We were quite lucky with the weather. It was mostly sunny and warm, one day was foggy and one day it rained.
We took a lot of photos, altogether about 3000. By the way: Photography is a hobby of mine and one of my mothers´ too. The following photos represent some of the highlights of our journey.
[More]