Das Video ist von Alexander Lehmann, dem Urheber der Kampagne “Du bist Terrorist“, Inhalt des Videos ist ein ironisches Statement zur aktuellen Überwachungslage der Nation. Das dieses Video 2 Wochen vor der Bundestagswahl online gestellt wird, ist mit Sicherheit kein Zufall.
Schon Wochen vor der Wahl haben Netzgemeinde und Medien ihr Urteil gefällt: Der Online-Wahlkampf der deutschen Parteien ist langweilig, kleinmütig oder einfach nur peinlich. So heißt es unisono von Bild bis FAZ. Ist das so? Und wenn ja, warum?
Der Elektrische Reporter steigt hinab in die digitalen Maschinenräume der Kampagnen. Er trifft alt eingesessene Demoskopen, junge Berater, die vom Obama-Wahlkampf gelernt haben, und “Social Media Writer”, die dabei sind, in sozialen Netzwerken wie Facebook eine neue Art der PR zu formen. Die über allem schwebende Frage lautet: Warum ist der Wahlkampf eigentlich wie er ist?
Meine Schule hat ein Logowettbewerb veranstaltet. Dabei habe ich mit folgendem Logo gewonnen:
FSR Logo
Böblingen Logo
Der FSR Schriftzug ist in der “Terminator Two” Schrift gefasst. Die 3 blauen Kreise erinnern an das Stadtlogo von Böblingen. Dabei haben sie die Farbe gewechselt und liegen vertikal übereinander statt horizontal nebeneinander. Unter FSR steht der volle Name der Schule und zusätzlich der Ort der Schule.
Die japanische Band “SOUR” haben sich für ihren Song “Hibi no neiro” was kreatives einfallen lassen: Das Video besteht ausschließlich aus Webcam-Aufnahmen und die Personen im Video sind SOUR-Fans aus der ganzen Welt.
Gratulation an alle beteiligten das Ergebnis ist wirklich toll geworden.
Am 5. Juni 2009 hatten die Innenminister der 16 deutschen Bundesländer in einer Konferenz beschlossen, noch vor der Bundestagswahl im September ein umfassendes Verbreitungs- und Herstellungs-Verbot “für Spiele, bei denen ein wesentlicher Bestandteil der Spielhandlung die virtuelle Ausübung von wirklichkeitsnah dargestellten Tötungshandlungen oder anderen grausamen oder sonst unmenschlichen Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen ist” durchzusetzen.
Inzwischen haben die Kritiker zu einer Online-Petition aufgerufen. Diese hat seit dem 13.07.2009 die wichtige Hürde von 50 000 Mitzeichnern überschritten. So viele sind mindestens nötig, damit der Antragsteller (Peter Schleußer) zu einer öffentlichen Anhörung in den Petitionsausschuss eingeladen wird. Die Petition kann noch bis zum 19. August 2009 mitgezeichnet werden.
Welcher Zusammenhang es allerdings wirklich zwischen virtuelle Gewalt und echte Gewalt gibt ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Meine Meinung habe ich bereits in meinem Artikel, ob man Amokläufe verhindern kann beschrieben.
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